23.Januar 2016

Brüche, Dezimalzahlen, Prozente und das Verhältnis als Übersicht

Bruchzahlen Umrechnung ProzentImmer wieder in den Klassen 6, 7, 8 oder 9 sind im Mathematik Unterricht Umrechnungszahlen von Brüchen ein Thema. Welche Dezimalzahl, welche Prozentzahl und welches Verhältnis zu 100 oder 1000 gibt der vorgegebene Bruch an?

Brüche und die dazugehörenden Dezimalzahlen könnt ihr euch immer wieder sehr schnell und einfach ausrechnen. Leichter und eleganter ist es aber, die 15 meist gefragten Brüche auswendig zu lernen. Das 1 x 1 lernen auch alle auswendig. Der Aufwand ist je nach Lust, nach Veranlagung oder auch nach Motivation unterschiedlich arbeitsintensiv.

Das kleine ein x eins können alle Schüler trotzdem auswendig.

Genauso müsst ihr die 15 häufigsten Brüche ansehen. 12 sind immer und bei allen Lehrern gefragt. Die Nummern 13 bis 15 sind spezielle Lieblingsbrüche der Lehrerin meiner Tochter. Wenn man das weiß, lernt man die 3 gleich noch mit. Geringer Aufwand – maximales Ergebnis.

Beispiel

1. 1/8 0,125 12,5% 125
2. 1/4 0,250 25% 250
3. 1/2 0,500 50% 500

Die 15 üblichsten Brüche mit ihren Dezimalzahlen, den Prozenten und dem Verhältnis könnt ihr euch nachfolgend kostenlos downloaden:

 

KOSTENLOSER DOWNLOAD:
Brüche, Dezimalzahlen, Prozente und das Verhältnis als Übersicht (PDF, 180 KB)

 

Die Brüche können natürlich ganz einfach ausgerechnet werden. Nur haben die Kids in kurzen täglichen Übungen, in Kurzarbeiten oder auch in Klassenarbeiten – nicht die notwendige Zeit – die Brüche auszurechnen. Wenn man das Ergebnis weiß – ist eine solche Arbeit ohne Probleme und vor allem ohne Zeitprobleme zu erledigen. Wenn nicht, schafft man oft nicht einmal 50% der notwendigen Ergebnisse.

Daher, lernt diese 15 Brüche mit der dazugehörenden Dezimalzahl, dem Prozentwert und dem Verhältnis auswendig.

Das erspart euch in den nächsten Klausuren enorm Zeit.

Errechnen der Brüche – so funktioniert das Rechnen

Nehmt bspw.  den Bruch von 1/2:

In diesem Fall müsst ihr folgende Rechnung aufstellen.

1:2=0,5

Um die Prozente auszurechnen multipliziert ihr die 0,5 mit 100 = 50%

Wie gesagt, die Rechnung ist einfach aber in einer Klausur zeitintensiv.

2.April 2015

Bestandskunden vs. Neukunden die schräge Philosophie der Firmen

In den letzten Jahren konnten wir bei Handytarifen, Festnetzanschlüssen oder Versicherungsverträgen eine seltsame Verschiebung feststellen. Immer wieder werden Neukunden gegenüber Bestandskunden besser gestellt.

Der Umkehrschluss bedeutet das für den Verbraucher:

Bestandskunden sind den Unternehmen nichts wert! Treue wird bestraft.

Ist das wirklich so? Die Unternehmen geben hunderte Euro für Werbung im Fernsehen, Radio, im Netz und in Printmedien aus, um neue Kunden zu gewinnen. Doch, sobald der Kunde den Vertrag unterschrieben hat – wird die Kundenbindung vollkommen vernachlässigt.

O.k. sie wird nicht vollkommen vernachlässigt. Mit Werbung – Spam – für weiterführende Produkte per Post oder per Mail wird der Bestandskunde zugemüllt. Preissenkungen hingegen, werden dem Bestandskunden nicht offeriert.

Wie sieht diese schräge Firmenpolitik im Einzelnen aus?

Verschiedene Versicherungen, bspw. die Haftpflichtversicherung, die Hausratversicherung, die Kfz-Versicherung oder auch die Unfallversicherung.

4.März 2015

Rente mit 63 – Schlupfloch Minijob als Option

Die Bundesregierung hält ein Trostpflaster für älter Arbeitnehmer als angebracht. Wer 45 Arbeitsjahre auf seiner Habenseite verzeichnet, kann mit 63 Jahren abschlagsfrei in Rente gehen.

Das Geschrei von Experten, Wirtschaftsweisen und Politikern der gerade herrschenden Opposition hören wir täglich in den einschlägigen Zeitungen, im Radio und in Interviews im Fernsehen.

Ist diese Regelung wirklich so kostenintensiv wie dargestellt? Oder wollen sich die verschiedenen Möchtegern- Politiker nur mit einem Medienträchtigen Thema profilieren?

Was bedeutet die Rente mit 63 Jahren?

Arbeitnehmer, die im Alter von 63 Jahren – 45 beitragspflichtige Arbeitsjahre nachweisen können, hätten dann ein Recht darauf, ohne die üblichen Abschläge in Rente gehen zu können. .

Diese Arbeitnehmer können ihre Rente mit 63 genießen. Was für eine Aussage!

Wer dieses Wahlrecht ausüben will, hat spätestens mit 18 seine Ausbildung angefangen. Und dieser Arbeitnehmer war in seinem gesamten Lebenslauf nicht mehr als 5 Jahre arbeitslos. Keinesfalls war dieser Musterarbeitnehmer in den letzten 2 Jahren vor der Beantragung der Rente arbeitslos. Das wurde per Gesetzeskraft ausgeschlossen.

Schlupfloch Minijob ab 61

Besonders findige Gesetzesleser haben ein Schlupfloch in dem Gesetz gefunden. Sie befürchten, das zig tausende Fastrentner dieses Schlupfloch für sich nutzen werden.


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